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-rw-r--r--app/eudas/4.4/doc/ref-manual/eudas.ref.6466
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new file mode 100644
index 0000000..92c7610
--- /dev/null
+++ b/app/eudas/4.4/doc/ref-manual/eudas.ref.6
@@ -0,0 +1,466 @@
+#type ("prop")##limit (14.0)#
+#format#
+#page (61)#
+#kapitel ("6","Struktur","von","EUDAS-Dateien")#
+
+
+
+EUDAS-Dateien können unabhängig von EUDAS über den Daten­
+typ EUDAT manipuliert werden. Die zur Verfügung stehenden Zu­
+griffsoperationen sind in diesem Kapitel beschrieben.
+ Der Datentyp EUDAT ist analog zum Datentyp FILE. Jede
+EUDAT-Variable kann an eine EUDAS-Datei angekoppelt werden.
+Dadurch lassen sich beliebig viele EUDAS-Dateien gleichzeitig be­
+arbeiten. Wie der Abschnitt 6.6 zeigt, sind so auch ganz andere
+Anwendungen realisierbar.
+ Die wesentlichen EUDAS-Funktionen (Ansehen, Suchen, Druk­
+ken) können jedoch nicht direkt auf EUDAT-Variablen angewendet
+werden, sondern greifen auf die virtuelle Datei zu, die im nächsten
+Kapitel beschreiben wird.
+
+
+#abschnitt ("6.1", "DER DATENTYP SATZ", "Der Datentyp SATZ")#
+
+Der Datentyp SATZ stellt einen einzelnen EUDAS-Satz dar, der
+intern als TEXT realisiert ist. Ein SATZ besteht aus bis zu 256
+Feldern, die jeweils einen TEXT enthalten können. Nach dem Initi­
+alisieren sind alle Felder mit "" vorbelegt. Die Felder können über
+Nummern von 1 bis 256 angesprochen werden.
+ Damit kann man sich einen SATZ als dynamisches ROW n TEXT
+vorstellen, das bis zu 256 Elemente haben kann. Anders als ein
+entsprechendes ROW belegt ein leerer SATZ praktisch keinen Spei­
+cherplatz.
+ Folgende Zugriffsprozeduren stehen zur Verfügung:
+
+#proc#
+TYPE SATZ
+
+OP := (SATZ VAR, SATZ CONST)
+
+PROC satz initialisieren (SATZ VAR)
+#endproc#
+ Jeder SATZ muß vor Benutzung initialisiert werden.
+
+#proc#
+INT PROC felderzahl (SATZ CONST)
+#endproc#
+ Liefert die Nummer des höchsten belegten Feldes.
+
+#proc#
+PROC feld lesen (SATZ CONST, INT CONST feldnr,
+ TEXT VAR inhalt)
+#endproc#
+ Liest den Inhalt des Feldes 'feldnr' in 'inhalt'.
+#f2#
+ FEHLER:
+#f2#
+ #on("i")#n ist keine Feldnummer#off("i")#
+ 'n' liegt außerhalb des Bereiches 1..256.
+
+#proc#
+PROC feld bearbeiten (SATZ CONST, INT CONST feldnr,
+ PROC (TEXT CONST, INT CONST, INT CONST) bearbeite)
+#endproc#
+ Ruft 'bearbeite' auf, wobei 'bearbeite' ein Text und zwei Posi­
+ tionen in diesem Text übergeben werden. Die Positionen geben
+ das erste und das letzte Zeichen des durch 'feldnr' ausgewähl­
+ ten Feldes an. Ist der Anfang größer als das Ende, so ist das
+ Feld leer.
+#f2#
+ FEHLER:
+#f2#
+ #on("i")#n ist keine Feldnummer#off("i")#
+ 'n' liegt außerhalb des Bereiches 1..256.
+
+#proc#
+PROC feld aendern (SATZ VAR, INT CONST feldnr,
+ TEXT CONST inhalt)
+#endproc#
+ Schreibt 'inhalt' in das Feld mit der Nummer 'feldnr'
+#f2#
+ FEHLER:
+#f2#
+ #on("i")#n ist keine Feldnummer#off("i")#
+ 'n' liegt außerhalb des Bereiches 1..256.
+
+#proc#
+INT PROC feldindex (SATZ CONST, TEXT CONST muster)
+#endproc#
+ Falls eines der Felder 'muster' enthält, wird die Nummer dieses
+ Feldes geliefert, sonst 0.
+
+
+#abschnitt ("6.2","DER DATENTYP EUDAT","Der Datentyp EUDAT")#
+
+Der Datentyp EUDAT muß ähnlich wie ein FILE an einen benann­
+ten oder unbenannten Datenraum angekoppelt werden. Der Daten­
+raum hat anschließend den Typ 3243. Weitere Zugriffe auf eine
+EUDAT-Variable sind erst nach erfolgtem Ankoppeln zulässig. An­
+derenfalls können undefinierte Fehler entstehen.
+
+#proc#
+TYPE EUDAT
+
+PROC oeffne (EUDAT VAR, TEXT CONST dateiname)
+#endproc#
+ Koppelt die EUDAT-Variable an die EUDAS-Datei mit dem
+ Namen 'dateiname' an. Die Datei wird eingerichtet, falls sie
+ noch nicht existiert.
+#f2#
+ FEHLER:
+#f2#
+ #on("i")#Datei ist keine EUDAS-Datei#off("i")#
+ Die angegebene Datei hat nicht den Typ 3243.
+
+#proc#
+PROC oeffne (EUDAT VAR, DATASPACE CONST ds)
+#endproc#
+ Koppelt die EUDAT-Variable an den Datenraum 'ds'.
+#f2#
+ FEHLER:
+#f2#
+ #on("i")#Datei ist keine EUDAS-Datei#off("i")#
+ Der Datenraum wurde bereits verwendet und hat nicht den Typ
+ 3243.
+
+Eine EUDAS-Datei ist in Felder und Sätze unterteilt. Die Felder
+werden beim Zugriff über Nummern angesprochen. Jedem Feld ist
+jedoch zur Identifikation ein TEXT als Feldname zugeordnet. Die
+Feldnamen werden als SATZ gespeichert, wobei jedes Feld seinen
+zugeordneten Namen enthält.
+
+#proc#
+INT PROC felderzahl (EUDAT CONST)
+#endproc#
+ Liefert Anzahl der benannten Felder. Ist zu Anfang 0.
+
+#proc#
+PROC feldnamen aendern (EUDAT VAR,
+ SATZ CONST neue namen)
+#endproc#
+ Setzt die Feldnamen einer Datei. Ist 'felderzahl (neue namen)'
+ größer als die Felderzahl der Datei, so wird die Felderzahl der
+ Datei entsprechend heraufgesetzt.
+
+#proc#
+PROC feldnamen lesen (EUDAT CONST, SATZ VAR namen)
+#endproc#
+ Liefert alle Feldnamen in einer SATZ-Variablen.
+
+Eine EUDAS-Datei enthält drei zusätzliche Notiztexte. Zwei davon
+sind bereits reserviert, und zwar:
+#free (0.2)#
+ 1: Prüfbedingungen
+ 2: Datum der letzten Änderung
+#f2#
+Der dritte kann für freie Notizen verwendet werden.
+
+#proc#
+PROC notizen lesen (EUDAT CONST, INT CONST notiz nr,
+ TEXT VAR notizen)
+#endproc#
+ Schreibt die Notizen der EUDAS-Datei in 'notizen' ('notiz nr' =
+ 1,2,3).
+
+#proc#
+PROC notizen aendern (EUDAT VAR, INT CONST notiz nr,
+ TEXT CONST notizen)
+#endproc#
+ Ändert die Notizen. Alte Notizen werden dabei überschrieben
+ ('notiz nr' = 1,2,3).
+
+
+#abschnitt ("6.3", "SATZPOSITION", "Satzposition")#
+
+Eine EUDAS-Datei läßt sich sequentiell vorwärts und rückwärts
+bearbeiten. Dazu gibt es eine aktuelle Satzposition. Ein bestimmter
+Satz kann auch direkt angesprungen werden. Die Prozeduren, die
+nach dem Inhalt des ersten Feldes suchen, arbeiten besonders
+schnell, da die entsprechenden Sätze über eine Hashmethode gefun­
+den werden.
+
+#proc#
+INT PROC satznr (EUDAT CONST)
+#endproc#
+ Liefert aktuelle Satzposition.
+
+#proc#
+INT PROC saetze (EUDAT CONST)
+#endproc#
+ Liefert Anzahl der Sätze.
+
+#proc#
+BOOL PROC dateiende (EUDAT CONST)
+#endproc#
+ Liefert TRUE, wenn 'satznr' groesser als 'saetze' ist. Die letzte
+ erreichbare Satzposition liegt um eins hinter dem letzten Satz
+ (um auch am Ende anfügen zu können).
+
+#proc#
+PROC auf satz (EUDAT VAR, INT CONST satznr)
+#endproc#
+ Positioniert auf den gewünschten Satz. Bei nicht existierenden
+ Sätzen wird auf den ersten bzw. hinter den letzten Satz ge­
+ sprungen.
+
+#proc#
+PROC weiter (EUDAT VAR)
+#endproc#
+ Geht einen Satz weiter, jedoch nicht über das Dateiende hinaus.
+
+#proc#
+PROC zurueck (EUDAT VAR)
+#endproc#
+ Geht einen Satz zurück, falls der erste Satz noch nicht erreicht
+ ist.
+
+#proc#
+PROC auf satz (EUDAT VAR, TEXT CONST muster)
+#endproc#
+ Positioniert auf den ersten Satz, der als erstes Feld 'muster'
+ enthält, anderenfalls hinter den letzten Satz.
+
+#proc#
+PROC weiter (EUDAT VAR, TEXT CONST muster)
+#endproc#
+ Geht weiter, bis das erste Feld 'muster' enthält, bzw. bis hinter
+ den letzten Satz.
+
+#proc#
+PROC zurueck (EUDAT VAR, TEXT CONST muster)
+#endproc#
+ Geht zurück, bis das erste Feld 'muster' enthält, bzw. auf den
+ ersten Satz der EUDAS-Datei.
+
+
+#abschnitt ("6.4", "SATZZUGRIFFE", "Satzzugriffe")#
+
+Der aktuelle Satz ist ein SATZ-Objekt. Auf die Felder des aktuellen
+Satzes kann direkt zugegriffen werden.
+
+#proc#
+PROC feld lesen (EUDAT CONST, INT CONST feldnr,
+ TEXT VAR inhalt)
+#endproc#
+ Wirkt wie 'feld lesen' auf den aktuellen Satz.
+
+#proc#
+PROC feld aendern (EUDAT VAR, INT CONST feldnr,
+ TEXT CONST inhalt)
+#endproc#
+ Wirkt wie 'feld aendern' auf den aktuellen Satz.
+
+#proc#
+PROC feld bearbeiten (EUDAT CONST, INT CONST feldnr,
+ PROC (TEXT CONST, INT CONST, INT CONST) bearbeite)
+#endproc#
+ Wirkt wie 'feld bearbeiten' auf den aktuellen Satz.
+
+Der aktuelle Satz kann auch als Ganzes bearbeitet werden.
+
+#proc#
+PROC satz lesen (EUDAT CONST, SATZ VAR satz)
+#endproc#
+ Liefert den aktuellen Satz.
+
+#proc#
+PROC satz aendern (EUDAT VAR, SATZ CONST satz)
+#endproc#
+ Ersetzt den aktuellen Satz durch 'satz'.
+
+#proc#
+PROC satz einfuegen (EUDAT VAR, SATZ CONST satz)
+#endproc#
+ Fügt 'satz' vor dem aktuellen Satz ein.
+#f2#
+ FEHLER:
+#f2#
+ #on("i")#EUDAS-Datei voll#off("i")#
+ Eine EUDAS-Datei faßt mindestens 5000 Sätze.
+
+#proc#
+PROC satz loeschen (EUDAT VAR)
+#endproc#
+ Löscht den aktuellen Satz.
+
+
+#abschnitt ("6.5", "SORTIEREN UND REORGANISIEREN", "Sortieren und Reorganisieren")#
+
+Zum Sortieren können für die einzelnen Felder Typen angegeben
+werden, damit auch Zahlen und Daten richtig sortiert werden kön­
+nen. Außerdem kann die Feldreihenfolge angegeben werden, nach
+der sortiert werden soll.
+
+#proc#
+PROC feldinfo (EUDAT VAR, INT CONST feldnr, info)
+#endproc#
+ Setzt den Feldtyp des Feldes 'feldnr'. Es bedeuten
+ -1 : normaler Text (Standard)
+ 0 : Text nach DIN. Ziffern und Sonderzeichen werden igno­
+ riert. Groß-und Kleinbuchstaben gelten gleich. Umlaute
+ werden beachtet.
+ 1 : Zahl (beim Vergleich werden alle Zeichen außer Zif­
+ fern ignoriert).
+ 2 : Datum. Es werden Daten der Form "tt.mm.jj" vergli­
+ chen.
+
+#proc#
+INT PROC feldinfo (EUDAT CONST, INT CONST feldnr)
+#endproc#
+ Der Feldtyp des angegebenen Feldes wird geliefert. Zu Anfang
+ ist -1 voreingestellt.
+
+#proc#
+INT PROC unsortierte saetze (EUDAT CONST)
+#endproc#
+ Liefert die Anzahl von Sätzen, die seit dem letzten Sortiervor­
+ gang geändert wurden. Bei einer neuen Datei, die noch nie
+ sortiert wurde, wird immer 0 geliefert.
+
+#proc#
+PROC dezimalkomma (TEXT CONST komma)
+#endproc#
+ Stellt das Dezimalkomma ein, das beim Vergleich von Zahlen
+ gelten soll.
+#f2#
+ FEHLER:
+#f2#
+ #on("i")#Nicht erlaubtes Dezimalkomma#off("i")#
+ Nur Texte der Länge 1 sind zugelassen.
+
+#proc#
+TEXT PROC dezimalkomma
+#endproc#
+ Liefert das eingestellte Dezimalkomma ("," ist voreingestellt).
+
+#proc#
+PROC sortiere (EUDAT VAR, TEXT CONST reihenfolge)
+#endproc#
+ Sortiert die Datei in der von 'reihenfolge' angegebenen Reihen­
+ folge. Dabei enthält 'reihenfolge' an der Stelle #bsp ("2*i+1")# den Code
+ der Feldnummer, die als i-te in der Sortierung berücksichtigt
+ werden soll. Das Zeichen an der Stelle #bsp ("2*i")# gibt an, ob das Feld
+ mit der davorstehenden Feldnummer aufsteigend ('+') oder
+ absteigend ('-') sortiert werden soll.
+
+#proc#
+PROC sortiere (EUDAT VAR)
+#endproc#
+ Sortiert die Datei in der zuletzt eingestellten Reihenfolge.
+ Wurde noch keine Reihenfolge angegeben, wird die Datei in der
+ Feldreihenfolge sortiert.
+
+#proc#
+TEXT PROC sortierreihenfolge (EUDAT CONST)
+#endproc#
+ Liefert die zuletzt eingestellte Reihenfolge. Wurde noch nicht
+ sortiert, so wird "" geliefert.
+
+Nach umfangreichen Änderungen an einer EUDAS-Datei ist eine
+Reorganisation sinnvoll, um "Textleichen" zu beseitigen.
+
+#proc#
+PROC reorganisiere (TEXT CONST dateiname)
+#endproc#
+ Die EUDAS-Datei mit dem Namen 'dateiname' wird reorgani­
+ siert.
+
+
+#abschnitt ("6.6", "EUDAS-DATEIEN ALS ASSOZIATIVSPEICHER", "EUDAS-Dateien als Assoziativspeicher")#
+
+In diesem Abschnitt soll ein Beispiel erläutert werden, in dem
+EUDAS-Dateien unabhängig von EUDAS für einen ganz anderen
+Zweck benutzt werden. Das folgende kurze Paket soll ein Abkür­
+zungsverzeichnis realisieren, das auf einer EUDAS-Datei basiert.
+
+#beispiel#
+ PACKET abkuerzungsverzeichnis
+ DEFINES
+ verzeichnis laden,
+ abkuerzung einfuegen,
+ abkuerzung aendern,
+ abkuerzung loeschen,
+ langform :
+
+ EUDAT VAR verz;
+ SATZ VAR satz;
+ TEXT VAR inhalt;
+
+ PROC verzeichnis laden (TEXT CONST dateiname) :
+
+ oeffne (verz, dateiname)
+
+ END PROC verzeichnis laden;
+
+ PROC abkuerzung einfuegen (TEXT CONST abk, lang) :
+
+ auf satz (verz, abk);
+ IF NOT dateiende (verz) THEN
+ errorstop ("Abkürzung existiert bereits")
+ ELSE
+ satz initialisieren (satz);
+ feld aendern (satz, 1, abk);
+ feld aendern (satz, 2, lang);
+ satz einfuegen (satz)
+ END IF
+
+ END PROC abkuerzung einfuegen;
+
+ PROC abkuerzung aendern (TEXT CONST abk, lang) :
+
+ auf satz (verz, abk);
+ IF dateiende (verz) THEN
+ errorstop ("Abkürzung existiert nicht")
+ ELSE
+ feld aendern (verz, 2, lang)
+ END IF
+
+ END PROC abkuerzung aendern;
+
+ PROC abkuerzung loeschen (TEXT CONST abk) :
+
+ auf satz (verz, abk);
+ IF NOT dateiende (verz) THEN
+ satz loeschen (verz)
+ END IF
+
+ END PROC abkuerzung loeschen;
+
+ TEXT PROC langform (TEXT CONST abk) :
+
+ auf satz (verz, abk);
+ IF dateiende (verz) THEN
+ inhalt := "";
+ errorstop ("Abkürzung nicht vorhanden")
+ ELSE
+ feld lesen (verz, 2, inhalt)
+ END IF;
+ inhalt
+
+ END PROC langform;
+
+ END PACKET abkuerzungsverzeichnis;
+#text#
+
+Die Prozedur 'verzeichnis laden' koppelt die interne EUDAT-Vari­
+able 'verz' an eine benannte EUDAS-Datei, die eventuell vorher mit
+EUDAS erstellt wurde. In diesem Beispiel sind die Feldnamen egal;
+falls die übergebene EUDAS-Datei noch nicht existiert, wird sie mit
+0 Feldern eingerichtet, was aber nur für eine spätere Anzeige mit
+EUDAS störend wäre.
+ Grundlage für das Aufsuchen einer bestimmten Abkürzung bil­
+det immer die Prozedur 'auf satz', die nach dem Inhalt des ersten
+Feldes optimiert sucht. Falls die Abkürzung nicht gefunden wurde,
+wird auf das Dateiende positioniert, daher wird jeweils 'dateiende'
+abgefragt.
+ Beim Einfügen eines neuen Satzes muß eine komplette Satz­
+variable angegeben werden, die bereits mit den Inhalten gefüllt ist.
+Beim späteren Ändern kann jedoch direkt auf ein Feld zugegriffen
+werden, ohne die Satzvariable explizit rauszuholen.
+ Die Abfrage einer bestimmten Abkürzung bereitet dann keine
+Schwierigkeiten mehr.
+ Für die Verwendung von EUDAS-Dateien in diesem Beispiel
+spricht zum einen die einfache Programmierung, zum anderen aber
+auch die Möglichkeit, das erstellte Verzeichnis mit den Hilfsmitteln
+von EUDAS zu warten und auszudrucken.
+